Quer durch die Galaxie ging der Flug in der Kindermuseumsnacht im Januar. Und in den Osterferien schickt ihr Eier in die Umlaufbahn!

Lange vor der ersten Mondrakete guckt Goethe durch Teleskope und auf eine Mondkarte, die Krater und »Meere« zeigt, und zeichnet Mondlandschaften. 

Während Goethe am Gründonnerstag - dem Donnerstag vor Ostern - im Garten »Haseneier« versteckt hat, entwerft ihr heute Mond-und Planeteneier: »Eier im Weltall«.

Eier im WeltallMondUranus
SaturnMarsJupiter

Also, ihr braucht dafür nur:

- Eier (ausgeblasene Eier oder - einfacher - Watteeier)
- Farbe (Wasser-/ Acrylfarbe oder Stifte)
- Kleber
- Papier/ Knete (für Krater und Planetenringe)
 

Und jetzt seid ihr dran! Von Mondkratern über den Roten Fleck auf dem Jupiter zu den Ringen des Saturn: die Eier, die ihr gestaltet, sind wie gemacht für eine galaktische Eiersuche. 

Zu euren "Eiern im Weltall" geht es hier

Unter allen Eier-Künstler*innen verlosen wir eine kleine Überraschung! Frohe Ostern!

Wichtig: Mit der Einsendung eurer Fotos bestätigt ihr gleichzeitig, dass ihr einer Veröffentlichung der Fotos auf der Website und auf den Social-Media-Kanälen des Goethe-Museums zustimmt. 


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